Royal
Königlich – warmes Elfenbein, goldene Schatten und Eleganz in Schreibschrift.
Live-Demo ansehenHochzeitseinladungen digital zu gestalten heißt: keine Druckerei, kein Porto, keine Wartezeit. Ihr baut in Minuten eine lebendige Einladungsseite und verschickt sie als einen einzigen Link. Das Gestalten ist kostenlos, die vollständige Einladung kostet einmalig 49 $ – für unbegrenzt viele Gäste. Eure Gäste sagen am Handy mit einem Fingertipp zu, jede Antwort seht ihr sofort.
Von den Wedvite-Gründern
Ohne Konto, ohne Kreditkarte – alles fertig gestalten und mit euren ersten 10 Gästen teilen. Veröffentlichen ab 19 $.
In Deutschland ist nur die standesamtliche Trauung rechtlich bindend – die kirchliche oder freie Trauung ist die Feier davon. Viele Paare trennen beides: das Standesamt an einem Freitag im kleinen Kreis, die große Feier Wochen oder Monate später. Für die Einladung ist das der entscheidende Punkt, denn eure Gäste müssen ohne Nachfrage verstehen, zu welchem Teil sie eingeladen sind. Ein einziger klarer Satz erspart euch zwanzig WhatsApp-Nachrichten.
Feiert ihr beides an einem Tag, bekommt jeder Programmpunkt seine eigene Zeile: Trauung, Sektempfang, Kaffee und Kuchen, Abendessen. Sind es zwei Orte – Standesamt in der Stadt, Location auf dem Land –, braucht die Einladung zwei Adressen mit je eigener Route. In der digitalen Einladung ist jeder Ort ein eigener Eintrag mit Kartenlink; wer nach dem Sektempfang zum Gut weiterfährt, tippt darauf, statt die Adresse aus dem Gedächtnis ins Navi einzugeben. Dazu gehören in Deutschland fast immer die praktischen Dinge, die auf Papier in losen Einlegekarten verschwinden: Parken, Hotelzimmer, Shuttle, Dresscode.
Und der Polterabend? Dazu wird traditionell offener eingeladen als zur Hochzeit selbst – Nachbarn, Kolleginnen, der halbe Ort. Kommt derselbe Kreis wie zur Hochzeit, ist er eine weitere Zeile im Ablauf, mit dem Tag im Titel: „Fr · Polterabend“. Wie ihr den größeren Kreis einladet, ohne den Hochzeitslink weiterzugeben, steht weiter unten. Verschiebt sich später etwas – die Uhrzeit beim Standesamt, der Ort des Sektempfangs –, ändert ihr es in einer Minute, und alle Gäste sehen sofort die richtige Fassung. Auf Papier wären das achtzig Anrufe.
Statt Karte, Einlegekarten und Antwortkarte bekommen eure Gäste einen Link. Dahinter liegt eine Seite, die sich wie ein Umschlag öffnet: oben eure Namen und das Datum, darunter der Ablauf vom Standesamt bis zur Party, die Orte mit Route, Fotos, Countdown und das Zusageformular. Gedruckt ist nichts – also ist auch nichts endgültig, bevor ihr es wollt.
Klickt euch durch die Live-Demos, wie es später eure Gäste tun. Die Beispieltexte dort sind englisch; sobald ihr startet, arbeitet ihr im deutschen Editor.
Standesamt, Trauung, Sektempfang, Feier – jeder Programmpunkt eine Zeile mit Uhrzeit, jeder Ort mit Kartenlink, dazu Fotos und eure Antwortfrist. Im Browser, am Laptop wie am Handy.
Den Link schickt ihr selbst – per WhatsApp, Signal, SMS oder E-Mail. Jede Zusage erscheint sofort in eurem Dashboard, bis eure Frist abläuft.
Jedes Design ist eine echte, laufende Einladung – öffnet die Demo und tippt euch durch, genau wie es später eure Gäste tun, bevor ihr einen Cent ausgebt. Die Beispieltexte der Demos sind englisch; euer Entwurf im Editor ist deutsch.
Königlich – warmes Elfenbein, goldene Schatten und Eleganz in Schreibschrift.
Live-Demo ansehenEin gemalter Sonnenuntergang, der von Tag zu Nacht gleitet – in Creme und Salbei.
Live-Demo ansehenEin Saal mit Kristalllüstern – Creme, Gold und kostbare Details.
Live-Demo ansehenGoldene Stunde in der Toskana – Hügel, Weinberge, Zypressen, Terrakotta.
Live-Demo ansehenDie Ägäis – weißer Kalk, kobaltblaue Kuppeln und blühende Bougainvillea.
Live-Demo ansehenHochzeit am Meer – Palmen, warmer Sand und Korallrot im Abendlicht.
Live-Demo ansehenEnglischer Garten – Aquarellrosen, grüne Pergolen und Elfenbein.
Live-Demo ansehenJapanischer Minimalismus – Kirschblüten und die Ruhe von Tusche.
Live-Demo ansehenArt déco – goldene Geometrie im Gatsby-Stil auf nachtblauem Samt.
Live-Demo ansehenLavendelfelder – ländliche Provence, Leinen und Wiesenblumen.
Live-Demo ansehenGartenanwesen – eine gemalte Villa, die vom Tageslicht in den Abend gleitet, Goldgravur auf Creme.
Live-Demo ansehenBallsaal in Elfenbein und Burgunderrot – drapierte Bögen, dunkelrote Rosen und Kerzenlicht.
Live-Demo ansehenAuf jeder deutschen Hochzeitskarte steht U.A.w.g. – um Antwort wird gebeten. Und trotzdem kennt jedes Paar dieselbe Geschichte: Vier Wochen vor dem Termin fehlen zwölf Antworten, der Caterer will eine Zahl, und die Hälfte der Gäste hat längst per Sprachnachricht zugesagt, nur eben nicht auf der Antwortkarte. Eine digitale Einladung macht aus Menschen keine anderen Menschen. Sie macht nur den Weg vom Gedanken zur Antwort lächerlich kurz.
Der Gast tippt auf den Link, den er ohnehin gerade im Chat offen hat, wählt Zusage oder Absage, trägt ein, wie viele kommen, und schreibt zwei Zeilen ins Gästebuch. Zehn Sekunden, kein Konto, keine Briefmarke, kein Zettel, der auf der Kommode liegen bleibt. Erfahrungsgemäß ist genau diese Reibung – Karte suchen, ausfüllen, frankieren, einwerfen – der Grund, warum die Antwort so lange dauert.
Was ihr dafür bekommt: einen Live-Zähler statt einer Excel-Tabelle. Zusagen, Absagen und Personenzahl stehen jederzeit aktuell in eurem Dashboard und lassen sich als Tabelle exportieren, wenn der Caterer oder die Location eine Liste will. Und weil ein Teil der Antworten nun mal per Anruf, per WhatsApp oder beim Familienessen kommt, tragt ihr diese Zusagen selbst über das Formular auf eurem Link ein – dann stimmt die Zahl wirklich. Setzt eine Frist etwa vier bis sechs Wochen vor dem Tag, schickt eine Woche vorher eine freundliche Erinnerung an die Stillen, und ruft die letzten drei einfach an. Das war schon immer der Teil, den kein Papier übernommen hat.
In Deutschland vergleicht man meist mit zwei Wegen. Die Online-Druckerei liefert Karte, Umschlag und Antwortkarte – pro Stück bezahlt, Wochen vorher bestellt und endgültig, sobald sie gedruckt ist; die Zusagen kommen per Post, Anruf oder WhatsApp und landen in einer Liste, die jemand von Hand führt. E-Card-Dienste verschicken die Einladung selbst und rechnen dafür meist pro Empfänger oder in Kontingenten ab. Wedvite hat einen Festpreis für unbegrenzt viele Gäste, und ihr verschickt den Link selbst.
Und beides schließt sich nicht aus: Viele Paare lassen ein paar wenige Karten für die Großeltern und die Trauzeugen drucken und schicken allen anderen den Link. Die Zusagen laufen trotzdem an einer einzigen Stelle zusammen.
Kurz und ohne Kleingedrucktes: Das Gestalten kostet nichts. Ihr öffnet den deutschen Editor ohne Konto und ohne Kreditkarte, tragt Standesamt, Trauung, Feier und eure Antwortfrist ein und seht die fertige Einladung mit Umschlag, Ablauf und Zusageformular. Geld kostet erst das Veröffentlichen für alle Gäste – und Extras wie euer eigenes Lied, eine zweite Sprache oder ein Wachssiegel, die der Editor vorher getrennt ausweist.
Und es bleibt nicht bei einer Vorschau: Ihr teilt sie kostenlos mit den ersten 10 Gästen. Diese Gäste können sie auf dem Handy öffnen und tatsächlich zusagen – ideal, um sie den Trauzeugen oder den Eltern zu zeigen, bevor ihr euch entscheidet. Die Antworten, die dabei eingehen, bleiben gespeichert.
Bezahlt wird beim Veröffentlichen. Wenn die Einladung sitzt und alle Gäste sie bekommen sollen, zahlt ihr einmalig – ab 19 $ für ein Save the Date, 49 $ für die vollständige Einladung. Kein Abo, keine Kosten pro Gast, keine Überraschung an der Kasse. Veröffentlicht ihr nicht, zahlt ihr nichts: Der Entwurf bleibt einfach eurer.
Wenn euch weniger interessiert, was eine digitale Einladung ist, als wie man sie Schritt für Schritt baut: das steht daneben, im Leitfaden Hochzeitseinladungen online gestalten – vier Schritte, die Frage nach der Antwortfrist und der Fall „online gestalten und trotzdem ein paar Karten drucken“.
Gestaltet die ganze Einladung, bevor ihr euch entscheidet.
kein Konto · keine Kreditkarte
Die Hochzeit ist noch weit weg? Sichert euch den Termin jetzt.
einmalig · unbegrenzt viele Gäste
Alles, was eine Hochzeitseinladung braucht – in einem Link.
einmalig · SUMMER45: 45 % automatisch abgezogen
Alle Extras in einem Paket – günstiger als einzeln.
11 $ günstiger als einzeln · einmalig
Steht euer Termin, aber noch nicht der Ablauf? Dann fangt mit einer digitalen Save-the-Date-Karte an – derselbe Link wird später eure vollständige Einladung, und ihr zahlt nur die Differenz von 70 $.
Deutschland und Österreich zahlen in Euro. In der Schweiz kostet die vollständige Einladung 49 CHF – dieselbe runde Zahl in Franken, die euch die Kasse vor dem Bezahlen zeigt.
Bei gedruckten Karten ist es offensichtlich: Jeder zusätzliche Gast kostet eine Karte, einen Umschlag und eine Briefmarke. Weniger offensichtlich ist, dass viele digitale Anbieter genau dasselbe Modell übernommen haben – sie rechnen pro Empfänger ab oder verkaufen Kontingente. Die Gästeliste wird dann zu einer Rechnung, die mit jedem Namen wächst, und ihr diskutiert über die Arbeitskollegin, weil sie extra kostet.
Bei uns kostet das Veröffentlichen 49 $ einmalig, für unbegrenzt viele Gäste. 20 oder 200 – der Preis bewegt sich nicht. Es gibt kein Abo, keine Kontingente und kein Nachkaufen, wenn zwei Wochen vor dem Tag noch die halbe Verwandtschaft dazukommt.
Enthalten ist auch die Zeit: Der Link bleibt bis zum Hochzeitstag und danach mindestens 90 Tage aktiv – als Erinnerung an eure Fotos und jeden Glückwunsch im Gästebuch –, und bearbeiten könnt ihr die Einladung die ganze Zeit. Getrennt ausgewiesen werden nur die Dinge, die wirklich extra sind: eine zweite Sprache beispielsweise, die dann ihren eigenen Link bekommt, damit Gäste aus dem Ausland alles in ihrer Sprache lesen.
Und noch etwas hängt am Festpreis: Eure Gästeliste bleibt bei euch. Telefonnummern oder E-Mail-Adressen verlangen wir nicht, und in eurem Namen verschicken wir nichts – den Link stellt ihr in den Familienchat oder schickt ihn der Patentante einzeln, mit einer persönlichen Zeile darüber.
Zusage oder Absage, Personenzahl, Menü und Unverträglichkeiten: Jede Antwort steht sofort im Dashboard und geht als Tabelle an Caterer und Tischplan.
Statt Glückwunschkarten, die nach der Feier in einer Kiste landen: die Zeilen eurer Gäste direkt auf der Einladung, nachzulesen am Morgen danach.
Auf Wunsch spielt euer Lied, sobald sich der Umschlag öffnet. Die Musik ist ein Zusatz mit eigenem Preis, den der Editor vor dem Bezahlen anzeigt – oder Teil des Pakets „Alles dabei“.
Rathaus, Kirche, Gutshof: Ein Fingertipp öffnet die Route im Navi. Keine Adresse, die jemand aus einer Einlegekarte abtippen muss.
Im Chat zeigt der Link eine Vorschaukarte mit eurem Umschlag. So kommt er an wie eine Einladung und nicht wie eine nackte Webadresse.
40 Gäste im Landgasthof oder 180 in der Scheune: derselbe Festpreis. Nummern oder Adressen eurer Gäste brauchen wir dafür nicht.
Tage, Stunden, Minuten bis zum Fest – jedes Mal sichtbar, wenn ein Gast die Einladung vor der Hochzeit noch einmal öffnet.
Verlegt das Standesamt die Uhrzeit, korrigiert ihr sie einmal im Editor. Wer den Link danach öffnet, sieht die neue Fassung – ohne Nachdruck.
Noch auf Location-Suche? Unsere Hochzeitslocation-Guides führen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz – Stadt für Stadt.
Und wenn ihr Anbieter vergleicht: hier steht, woran ihr die beste Hochzeitswebsite erkennt.
Die deutsche Faustregel: Einladung sechs bis acht Wochen vorher, mit einer Antwortfrist etwa vier Wochen vor dem Tag – so viel Vorlauf brauchen Caterer und Sitzplan. Kommen viele Gäste von weiter weg, heiratet ihr im Ausland oder liegt der Termin in den Sommerferien, geht die Einladung besser drei bis vier Monate vorher raus.
Das Save the Date läuft davor und nach einer ganz anderen Uhr. Gute Locations sind samstags in der Saison von Mai bis September oft 12 bis 18 Monate im Voraus vergeben – und sobald ihr euren Termin habt, konkurriert er mit Urlauben, Brückentagen und den drei anderen Hochzeiten, zu denen euer Freundeskreis dieses Jahr eingeladen ist. Neun bis zwölf Monate vorher eine digitale Save-the-Date-Karte zu verschicken, kostet euch einen Abend und sichert den Tag in den richtigen Kalendern.
Der eigentliche Vorteil des Digitalen liegt aber am anderen Ende: Der Vorlauf schrumpft, ohne dass es stressig wird. Keine zwei Wochen Druckerei, kein Adressenabschreiben, kein Postweg. Die Einladung geht heute Abend raus, die ersten Zusagen kommen noch vor dem Zubettgehen – und wenn sich danach eine Uhrzeit oder eine Adresse ändert, aktualisiert ihr den Link, statt achtzig Leute zu informieren.
Der Text beantwortet fünf Fragen: wer heiratet, wann, wo getraut wird, wo gefeiert wird und bis wann ihr um Antwort bittet. Die klassische, ruhige Fassung liest sich so:
Wir heiraten. Anna Berger und Jonas Weber geben sich am Samstag, den 12. Juni 2027, um 14 Uhr im Standesamt Schloss Charlottenburg das Ja-Wort. Im Anschluss feiern wir mit euch im Landhaus Sonnenhof in Kleinmachnow. Um Antwort wird gebeten bis zum 30. April.
Die meisten Paare schreiben heute persönlicher – in ihrer eigenen Stimme, mit einem Bild vom Tag statt einer Formel:
Nach acht Jahren, zwei Umzügen und einem sehr überzeugten Hund machen wir es offiziell. Anna & Jonas, 12. Juni 2027, freie Trauung um 15 Uhr im Garten vom Landhaus Sonnenhof – und danach so lange, wie die Musik durchhält. Sagt uns bis zum 30. April Bescheid, ob ihr dabei seid. Wir würden diesen Tag sehr gern mit euch verbringen.
Alles Weitere – Dresscode, Kinder, Geschenkwünsche, Anfahrt und Parken, das Hotelzimmer – landet in der Papiereinladung auf Einlegekarten, die verloren gehen. In der digitalen Einladung haben Kleiderordnung, Kinder und Geschenke je einen eigenen Abschnitt, der Parkhinweis steht beim jeweiligen Ort, und ob jemand ein Zimmer oder einen Platz im Shuttle braucht, fragt ihr gleich im Zusageformular ab. Die Bitte um Antwort ist dann keine Zeile am Ende, sondern ein Button, den der Gast im selben Moment antippt.
Fast jede Familie hat zwei, drei davon: die Großtante, die nur am Festnetz zu erreichen ist, den Patenonkel ohne Smartphone. Für sie gibt es ein paar gedruckte Karten aus der Druckerei – wir drucken selbst nichts –, mit einem QR-Code zur Zusage für die Enkel, die beim nächsten Besuch helfen. Sagt die Großtante am Telefon zu, tragt ihr ihre Antwort über das Formular auf eurem eigenen Link ein, und die Zahl für den Caterer stimmt.
Alle anderen öffnen den Link im Browser des Handys, ohne App und ohne Konto: große Schrift, klare Flächen, ein Fingertipp auf „Ja, ich bin dabei“. Wer Fotos per WhatsApp bekommt, schafft auch das.
Der zweite Fall ist typisch deutsch: der Polterabend, zu dem der halbe Verein, die Nachbarn und die Kollegen kommen, die zur Hochzeit selbst nicht eingeladen sind. Eine Version pro Gast gibt es nicht – wer den Link hat, sieht die ganze Einladung, mit Standesamt und Feier. Ladet zum Polterabend deshalb in eurer Nachricht oder per Aushang ein und gebt den Hochzeitslink nur den Gästen der Hochzeit.
Digitale Hochzeitseinladungen sind ein Link statt einer gedruckten Karte: Eure Gäste tippen darauf und es öffnet sich eine gestaltete, animierte Seite mit euren Namen, eurem Datum, Standesamt und Location, euren Fotos und der Zusage-Funktion. Verschickt wird sie in Sekunden per WhatsApp, SMS oder E-Mail – ohne App und ohne Anmeldung für die Gäste.
Die vollständige Einladung kostet einmalig 49 $, für unbegrenzt viele Gäste – kein Abo, keine Abrechnung pro Empfänger. Gestalten kostet nichts: Ihr baut die komplette Einladung ohne Konto und ohne Kreditkarte und teilt sie mit den ersten 10 Gästen, die sie öffnen und sogar zusagen können. Bezahlt wird erst beim Veröffentlichen für alle übrigen. Weitere Sprachen und optionale Extras werden im Editor getrennt ausgewiesen; das Save the Date ist ein eigenes Produkt für 19 $. In der Schweiz zeigt die Kasse die Beträge in Franken.
Direkt in der Einladung. Eure Gäste tippen auf den Link, wählen Zusage oder Absage, tragen die Personenzahl ein und hinterlassen ein paar Zeilen – keine App, kein Konto, zehn Sekunden. Jede Antwort erscheint live in eurem Dashboard und lässt sich für Caterer und Sitzplan als Tabelle exportieren. Wer euch per Telefon zusagt, dessen Antwort tragt ihr über das Formular auf eurem eigenen Link ein, damit die Zahl stimmt.
Keine App, kein Konto, kein Passwort: Die Einladung öffnet sich im Browser des Handys, auf iPhone, Android, Tablet oder Laptop. Wer Fotos der Enkel per WhatsApp bekommt, schafft auch das – große Schrift, klare Flächen, funktioniert auf einem älteren Gerät und bei schwachem Netz. Für die wenigen ohne Smartphone bleibt der Anruf das schönste Mittel; ihre Zusage tragt ihr dann über das Formular auf eurem Link ein.
In Deutschland gilt: die Einladung sechs bis acht Wochen vor der Hochzeit, bei vielen Gästen von weiter weg oder einer Hochzeit im Ausland drei bis vier Monate vorher. Das Save the Date geht deutlich früher raus – neun bis zwölf Monate, weil gute Locations samstags oft 12 bis 18 Monate im Voraus ausgebucht sind. Digital wird das entspannter: Die Einladung kann heute Abend bei allen sein.
Ja, jederzeit. Ändert die Uhrzeit, die Location oder ein Foto, und derselbe Link zeigt allen Gästen sofort die neue Fassung. Kein Nachdruck, keine zweite Rundmail, keine peinliche Korrektur-Karte. Eine wichtige Änderung von Ort oder Zeit solltet ihr den betroffenen Gästen trotzdem zusätzlich schreiben – eine korrekte Seite beweist nicht, dass sie jemand erneut geöffnet hat.
Jedes Zitat ist eine echte Nachricht eines echten Paares nach der Lieferung – gezeigt im englischen Original bzw. in englischer Übersetzung, nichts ist erfunden.
The whole thing is a masterpiece — and the colour palette you made is absolutely gorgeous. I'll go recommend you everywhere.
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Love the new version!! So much better. I love it.
Wir trauen uns.
Termin steht, Location ist gebucht? Dann fehlt nur noch die Einladung – heute Abend gestaltet, morgen bei euren Gästen.